Mein Weg: Vom Zigaretten-Rüberreicher zum „Re-Born“-System

Viele von euch kennen mich seit Jahren. Ich bin der Typ, bei dem ihr euren Tippschein abgebt, mal eben kurz über die Weltlage quatscht oder euch über die neuesten Schlagzeilen austauscht. Was ihr meistens nicht seht: Mein Tag beginnt, wenn die meisten sich gerade nochmal gemütlich umdrehen.

3:30 Uhr: Der Wecker diskutiert nicht.
Und ich auch nicht. Um 4:30 Uhr stehe ich im Laden. Das ist meine Zeit. Da ist es noch still, kein Kunde weit und breit. Zuerst kommen die Zeitschriften in die Regale – Ordnung muss sein. Danach ist der Boden dran. Ob nur mal eben mit dem Besen und Trocken-Swiffer oder die volle Packung mit dem Dampfreiniger: Bevor ich den Laden öffne, muss eine gewisse Grundreinigung sein. Auch, wenn natürlich nicht alles blitzt und blankt. Erst wenn das erledigt ist, gibt’s Frühstück. Dann noch ein bisschen Vor- und Nacharbeit auf dem Schreibtisch. Alles vor dem ersten Kunden.
All die Kleinigkeiten, die man als Außenstehender eben nicht sieht. Aber heute tue ich es wirklich mit einer Leichtigkeit, die ich mit 40 nicht hatte.

RE-BORN? Das war natürlich nicht immer so!

Die Sache mit der Ehrlichkeit (und den Schokoriegeln)
Ich war nicht immer so diszipliniert. Wer jahrelang im Einzelhandel arbeitet, weiß: Der Stress ist real, und das Regal mit den Süßigkeiten ist verdammt nah. Ich kenne die Kämpfe mit dem Essen, das Aufschieben und die Ausreden. Ich war jahrelang eher der „Kumpel mit den Ess-Sünden“ als irgendein „Wellness- oder Fitness-Vorbild“.

Dass ich heute recht konsequent bin – kaum Zucker aus dem eigenen Regal, fester Zielbereich von 70-71 kg (die Zeit spielt keine große Rolle mehr, ich weiß, dass ich es schaffe) – ist kein Zeichen von „schon immer gekonnt“. Es ist das Ergebnis der Erkenntnis, dass Disziplin nur dann funktioniert, wenn das System dahinter (Treibstoff und Mindset) stimmt. Die Zeit spielt dabei keine große Rolle mehr.

Der Wendepunkt: X39 und der Januar 2026

Vor zwei Jahren hat sich was gedreht. Mitte 2024 kam durch die Innovation X39 auf eine für mich immer noch unfassbare Art und Weise Energie und Lebensqualität zurück – wie ein Motor, der nach Jahren endlich mal wieder richtiges Öl bekommt. Das war schon ein ziemlich beeindruckender Durchbruch, auf den ich an anderer Stelle noch sehr genau eingehen werde.
Aber der zusätzliche Kick kam dann diesen Januar mit SUN Minimeals und einer gewissen Zusatzroutine, die ich seitdem recht konsequent durchziehe – und der Erfolg gibt mir recht. Auch auf dieses Thema gehe ich sehr genau ein.
Nicht, weil ich mich quäle, sondern weil es sich verdammt gut anfühlt, mit über 60 problemlos Gewicht zu verlieren, den ganzen Tag Power zu haben und einen 13-Stunden-Arbeitstag im Einzelhandel seitdem verdammt gut zu bewältigen.

Keine Predigt, sondern ein Angebot
Liebe Leute und Freunde: Ich möchte hier niemanden belehren, ich habe „die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen“. Ich suche den sachlichen, auch kontroversen Austausch. Ich will nicht deine Meinung kleinreden, ich will meine Meinung nicht „durchsetzen“, sondern sozusagen als Sparringspartner fungieren. Ich habe meinen Weg gefunden … und wenn ich sowas schaffe, gelingt es dir auch.
Schau dich hier um oder quatsch mich im Laden an.

Wir reden hier über Fakten:

  1. Regeneration: Wie reagiert der Körper mit über 60 auf echte Regeneration?
  2. Geduld: Warum ist Langfristigkeit und Geduld wichtig?
  3. Logik: Warum ist Disziplin ab einem gewissen Punkt kein Kampf mehr, sondern eine logische Konsequenz?
  4. Alltag: Wie integriert man eine gewisse Veränderung, die nicht mal radikal sein muss, in einen 13-Stunden-Arbeitstag?

Ich bin nicht hier, weil ich fertig bin. Ich bin hier, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, quasi „neu geboren“ zu werden – egal in welchem Alter.

Impressum
Datenschutz