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Ich weiß noch genau, wann ich das erste Mal auf einem Bellicon gestanden habe. Das ist inzwischen über 20 Jahre her, und ich sage euch:

Mein Bellicon — seit über 20 Jahren mein stiller Begleiter

Ich weiß noch genau, wann ich das erste Mal auf einem Bellicon gestanden habe. Das ist inzwischen über 20 Jahre her, und ich sage euch: Es steht immer noch bei mir, es wird immer noch benutzt, und es hat sich in diesen zwei Jahrzehnten kein einziges Mal angefühlt wie eine dieser Sportgeräte-Fehlinvestitionen, die nach drei Monaten als teurer Kleiderständer enden. Ihr wisst, wovon ich rede.
Aber ich muss euch etwas erklären, damit ihr versteht, warum das für mich keine Selbstverständlichkeit ist. Ich bin von Geburt an gehbehindert — rechtes Bein, beide Füße. Ich humple, man sieht es, aber ich komme damit seit über 60 Jahren ganz ordentlich durchs Leben. Seit 2011 habe ich zusätzlich eine langstielige Knieprothese im rechten Bein. Was das bedeutet: Klassischer Sport war für mich nie eine Option. Kein Joggen, kein Fußball, kein Fitnessstudio mit den üblichen Geräten. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil der Körper schlicht andere Regeln hat.
Und genau da kommt das Bellicon ins Spiel.

Was ich darauf mache — und was nicht

Ich muss euch hier ehrlich sein, damit keine falschen Erwartungen entstehen. Ich mache auf dem Bellicon keine Sprünge, keine Turnübungen, kein Hochintensitätstraining. Ich schwingе. Das klingt zunächst nach wenig, ist aber für meinen Körper genau das Richtige. Das gleichmäßige, federnde Schwingen auf den Bungee-Seilen des Bellicon ist so gelenkschonend, dass selbst meine Knieprothese dabei klaglos mitmacht. Dann schwingt man einfach. Ruhig, gleichmäßig, ohne Schmerzen.
Was dabei im Körper passiert, ist trotzdem erstaunlich. Das Lymphsystem wird aktiviert, der Kreislauf kommt in Schwung, die Tiefenmuskulatur arbeitet — und das alles ohne einen einzigen Schritt zu laufen. Für jemanden wie mich, der 13 Stunden auf den Beinen steht und abends eigentlich nur noch ankommen will, ist das eine faire Gleichung: wenig Aufwand, echte Wirkung.

Warum ich es nach 20 Jahren immer noch nutze

Das ist eigentlich die entscheidende Frage, oder? Wer von euch hat schon mal ein Sportgerät länger als zwei Jahre wirklich regelmäßig benutzt? Ich schon — und ich glaube, ich weiß warum. Das Bellicon stellt keine großen Anforderungen. Es steht einfach da, es braucht keinen Aufbau, keine Vorbereitung, keine spezielle Kleidung. Ich stehe drauf, ich schwinge, ich höre auf wenn ich möchte. Kein Vertrag, kein Fitnessstudio, kein schlechtes Gewissen wenn ich mal einen Tag auslasse.
Und noch etwas: Es macht keinen Lärm, es braucht wenig Platz, und man fühlt sich danach tatsächlich besser — nicht erschöpft, sondern irgendwie durchgespült. Das ist schwer zu erklären, aber wer es kennt, weiß was ich meine.

Die Kombination, die bei mir funktioniert

Seit ich das Bellicon mit meinem X39-Pflaster und den SUN Minimeals kombiniere, habe ich das Gefühl, dass sich die drei Dinge gegenseitig verstärken. Das Pflaster unterstützt die Regeneration, die Minimeals liefern den Treibstoff, und das Bellicon hält den Körper in Bewegung — ohne ihn zu überfordern. Ich bin kein Sportwissenschaftler und ich mache keine großen Behauptungen. Ich erzähle euch nur, was bei mir funktioniert. Und das tut es. Wenn ihr also zu den Menschen gehört, die sich gerne bewegen würden, aber klassischen Sport aus irgendeinem Grund nicht machen können oder wollen — zu alt, zu kaputte Gelenke, zu wenig Zeit, zu wenig Lust — dann schaut euch das Bellicon mal an. Es ist kein Wundermittel, es ist kein Hochleistungssport. Aber es ist das einzige Gerät, das seit über 20 Jahren bei mir steht und nicht eingestaubt ist.
Das sagt eigentlich alles.


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